Psychosomatik

Unter Psychosomatik versteht man die wechselseitige Beeinflussung von Körper und Psyche. Körperliche Erkrankungen können von psychischen Konflikten sowohl ausgelöst als auch verschlimmert werden. Umgekehrt können körperliche Erkrankungen auch erhebliche psychische Belastungen bewirken.

Psychosomatische Erkrankungen

Im engeren Sinne spricht man von einer psychosomatischen Erkrankung dann, wenn mehrere medizinische Untersuchungen eine organische Ursache ausgeschlossen haben und die Symptome dennoch weiter bestehen.

Typische Beispiele

  • Magen- und Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom (RDS), chronischer Durchfall
  • Erkrankungen des HNO-Bereichs wie bestimmte Hörstörungen, chronischer Husten, Schnupfen oder Bronchitis, Tinnitus, Hörsturz
  • Kreislaufprobleme
  • exzessives Schwitzen
  • Schwindel
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • chronische Rückenschmerzen
  • chronische Kopfschmerzen

Das Wesentliche im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. (Albert Schweitzer)